
Aus einem inspirierenden Klick wurde ein gemeinsames Projekt mit Weitblick: Für die Stadtwerke Rinteln haben wir eine Webplattform geschaffen, die Nutzerbedürfnisse in den Mittelpunkt stellt – mit klarer Navigation, interaktivem Einstieg und Raum für Weiterentwicklung. Technik, Design und Strategie – aus einem Guss, auf Augenhöhe entwickelt.
Die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Rinteln begann mit einem aktivierenden Impuls: Beim Besuch des virtuellen Hauses der Stadtwerke Ratingen stieß das Team auf eine digitale Lösung, die sofort begeisterte. Besonders der spielerische Einstieg in die Produktwelt und das interaktive Element auf der Startseite blieben im Gedächtnis.
Wir sind eher zufällig auf die Seite der Stadtwerke Ratingen gestoßen – und waren direkt fasziniert vom virtuellen Haus. Es hat einfach Spaß gemacht, sich durchzuklicken und Inhalte zu entdecken.
Wenige Tage später begegnete Sarah Albrecht, Leitung Kommunikation und Marketing, einem Ansprechpartner der Stadtwerke Ratingen – das digitale Haus war wieder präsent.
Die Kontaktaufnahme zu KM2 >> folgte auf dem Fuße – und der Bedarf war klar: Die bestehende Website war technisch veraltet, visuell nicht mehr zeitgemäß und inhaltlich überfrachtet. Gesucht wurde ein Partner, der nicht nur eine neue Website gestaltet, sondern eine zukunftssichere Lösung entwickelt – nutzerzentriert, kommunalfreundlich und mit Raum für Weiterentwicklung.
Von Beginn an stand die Nutzerfreundlichkeit im Fokus. Die neue Struktur wurde gemeinsam mit dem Team der Stadtwerke Rinteln entwickelt, Navigation und Inhalte wurden überarbeitet und die digitale Identität geschärft.
Wichtig war dem Kunden ein interaktives Element auf der Startseite – inspiriert vom „virtuellen Haus“ aus Ratingen, aber in einer eigenen, pflegbaren Variante. Die Idee mündete in einem aufmerksamkeitsstarken Einstiegsslider, der Produkte anteasert und sich flexibel durch das Team pflegen lässt.
Bereits im ersten gemeinsamen Termin visualisierte UX/UI-Designer Malte Koezle live im virtuellen Whiteboard, wie ein interaktiver Einstieg aussehen könnte. Dieses frühe Prototyping (noch lange vor einem konkreten Angebot) zeigte direkt, wie Ideen nicht nur greifbar und verständlich gemacht werden können – sondern auch wie flexibel auf Kundenanliegen reagiert werden konnte.

Ein zentrales Element im Prozess war der Navigations- und Strukturworkshop bei den Stadtwerken vor Ort, an dem alle relevanten Abteilungen beteiligt waren – vom Vertrieb über HR bis zur Geschäftsführung.


Der Workshop war ein echtes Highlight – die Kolleginnen und Kollegen der unterschiedlichen Teams hatten richtig Lust darauf, sich einzubringen. Es war anspruchsvoll, aber die Denkanstöße von KM2 >> haben viel in Bewegung gebracht.
Gemeinsam wurde ein Multi-Site-Konzept entwickelt, das die unterschiedlichen Anforderungen in einem konsistenten Gesamtsystem abbildet.
Die Herausforderung lag darin, Übersichtlichkeit und Flexibilität in Einklang zu bringen. Das Ergebnis war eine Navigation, die klare Nutzerführung mit interner Nachvollziehbarkeit kombiniert – individuell zugeschnitten auf die komplexe Struktur eines Stadtwerks.



Parallel zum Website-Relaunch befand sich das neue Corporate Design der Stadtwerke Rinteln noch in Entwicklung. Das Team von KM2 >> begleitete diesen Prozess beratend, etwa bei der Auswahl digital kompatibler Schriftarten.
Dazu Sarah Albrecht, Leiterin Kommunikation und Marketing der Stadtwerke Rinteln begeistert:
Hier ist Malte direkt eingesprungen und hat uns zielorientiert beraten.
Ein Design-Wirkungsworkshop legte die gestalterische Basis: Gemeinsam wurden Moodboards, Referenzen und Markenwerte diskutiert und bewertet. So entstand eine visuelle Identität, die zur Marke passt – und digital funktioniert.

„Die Zusammenarbeit mit KM2 >> war von Anfang an besonders. Es ging nicht darum, uns etwas zu verkaufen – sondern erst mal zu verstehen, wo wir als Stadtwerke hinwollen. Darauf aufbauend wurde dann gemeinsam ein Konzept entwickelt. So etwas habe ich vorher so noch nie erlebt”, so Lena Augustintschitsch über das persönliche Kennenlernen mit KM2 >> vor Ort.
Schon beim ersten Termin wurde deutlich, wie stark der Fokus auf Strategie, Zielorientierung und partnerschaftlichem Denken lag.
KM2 >> stellte keine fertigen Lösungen vor, sondern entwickelte diese im Dialog – inspiriert durch Fragen wie: Wo wollt ihr hin? Was ist euch wichtig? „Wir hatten das Gefühl: Die hören uns wirklich zu – und denken mit. Nicht nur technisch, sondern auch strategisch. Wir teilen eine Vision”, ergänzt Sarah Albrecht.
Diese Herangehensweise brachte frischen Input und aktivierte intern viele neue Perspektiven.
Der Umstieg auf TYPO3 war ein logischer Schritt. Bisher setzte das Team aus Rinteln auf Contao – eine Lösung, die jedoch in den Bereichen URLs, Rechtemanagement und Mehrsprachigkeit limitiert war.
Durch den Wechsel auf TYPO3 entstand mehr Flexibilität und Zukunftsfähigkeit. So konnte eine robuste, skalierbare technische Grundlage geschaffen werden, die Redakteur:innen deutlich mehr Freiheiten und Kontrolle ermöglicht.
Ein zentrales Thema im Entwicklungsprozess war die Modularität der Inhalte. Zu viel Freiheit bei der Pflege kann zu einem uneinheitlichen Erscheinungsbild führen, zu wenig schränkt das redaktionelle Arbeiten ein.
Zudem konnten bestehende technische Lösungen aus anderen Projekten übernommen werden, etwa für Störungsmeldungen oder die Suchfunktion – was Zeit sparte und Stabilität ermöglichte - eine Win-Win-Lösung.

Die neue Website der Stadtwerke Rinteln bietet eine übersichtliche, moderne Plattform für Informationen und Services – sowohl für Kund:innen als auch für interne Nutzer:innen.


Mit dem Relaunch wurde der Grundstein für eine zukunftsfähige, modulare Webplattform gelegt. Geplant sind unter anderem ein integrierter Tarifrechner, ein Kundenportal sowie weitere interaktive Tools.
Parallel wird ein maßgeschneidertes Google Ads Konzept ausgerollt, das die strategischen Ziele der Stadtwerke Rinteln unterstützt:
Das Projekt Stadtwerke Rinteln zeigt, wie moderne Technik, nutzerzentriertes Design und strategisches Denken zu einer starken, zukunftsfähigen Weblösung führen. Der enge Austausch, das frühe Prototyping und die gemeinsame Entwicklung mit dem Kunden waren dabei entscheidend.


Kai Unterberg
Inhaber und Geschäftsführer
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